Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral – Unsere Wassermarken Emsland Quelle und Märkisch Kristall, sowie die Marke Mio Mio. 

 

Ab sofort sind unsere Wassermarken Emsland Quelle und Märkisch Kristall, sowie alle im deutschen Handel erhältlichen Mio Mio-Produkte klimaneutral!

 

Was bedeutet Klimaneutralität?

Unsere Produkte verursachen durch ihre Rohstoffe, die Produktion bis zum Transport in den Handel unvermeidbare Emissionen. Um keine negativen Auswirkungen auf das Klima zu haben, kompensieren wir alle unvermeidbaren Emissionen, die von den Produkten verursacht werden. Da sich Treibhausgasemissionen gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen und CO2 beispielsweise eine Verweildauer von über 120 Jahren hat, ist es für das Klima irrelevant, an welchem Ort Emissionen verursacht oder eingespart werden.

 

Nicht nur regional, sondern auch klimaneutral – unsere Wassermarken Emsland Quelle und Märkisch Kristall.

Mineralwasser selbst verursacht keine Emissionen, jedoch entstehen beispielweise durch die Abfüllung, die Verpackung und den Transport unvermeidbare Emissionen. Um die ursprüngliche Klimaneutralität von Mineralwasser wiederherzustellen, wollen wir zukünftig alle vom Produkt verursacht CO2-Emissionen kompensieren. Der CO2-Ausgleich erfolgt durch zwei zertifizierte Klimaschutzprojekte. In Uganda unterstützen wir das Klimaschutzprojekt „Sauberes Trinkwasser“ und in Brasilien das Klimaschutzprojekt „Waldschutz in Portel“.

 

Wie funktioniert Klimaschutz mit Trinkwasser?

2 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Viele Familien haben keine andere Möglichkeit, als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen, und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen.

Das von uns unterstützte Klimaschutzprojekt „Sauberes Trinkwasser, Uganda“ ist Teil des Programms „Improved Kitchen Regimes“ und führt landesweit Projekte in Uganda durch. Die Einsparung von Emissionen wird zum Beispiel durch das Anlegen und die Instandhaltung von Bohrlöchern in Uganda erreicht. Diese ermöglichen den Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne dass sie es abkochen müssen. So werden CO2-Emissionen vermieden, die beim Abkochen entstanden wären. An anderen Projektstandorten erfolgt dies durch die Nutzung effizienter Kochöfen, die weniger Feuerholz verbrauchen und somit deutlich weniger CO2 verursachen als herkömmliche Kochmethoden.

Koffeinhaltig, köstlich und jetzt auch klimaneutral – Mio Mio

Um das Klima nicht zusätzlich zu belasten und den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, Mio Mio klimaneutral im deutschen Handel zu erwerben, wollen wir zukünftig alle von den Produkten verursachten und für uns unvermeidbaren Emissionen, kompensieren. Der CO2-Ausgleich erfolgt durch das zertifizierte Klimaschutzprojekt „Waldschutz in Portel, Brasilien“.

 

Wie funktioniert Klimaschutz mit Waldschutz?

Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel. Für anerkannte Klimaschutzprojekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten: 1. Aufforstung und Wiederaufforstung; 2. Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann; und 3. einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen (sog. REDD+).

Das Amazonasgebiet in Brasilien ist perfekt geeignet für Sojaplantagen: Es ist flach und leicht zugänglich, es gibt mehrere Häfen in der Nähe, der Boden ist fruchtbar. Das brasilianische Landrecht erlaubt es, sich ungenutztes Land einfach anzueignen, abzuholzen und zu bewirtschaften. Auch Naturschutzprojekte gelten als ungenutztes Land. Dies bedroht zunehmend den Regenwald bestand und den natürlichen Lebensraum von aussterbenden Tierarten wie Kapuzineraffen oder Schwarzbartsakis.

Das von uns unterstütze Klimaschutzprojekt „Waldschutz in Portel, Brasilien“ setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes in der Region ein. Idee dieses Projekts ist es, den „Ribeirinhos“ den Amazonasanwohnern, die entsprechenden Landrechte offiziell zu verschaffen. So gilt das Gebiet nicht mehr als ungenutzt und Landwirtschaftsbetriebe können es nicht mehr legal besetzen. Gleichzeitig sichert es das Auskommen der Anwohner, die mit zu den Ärmsten in ganz Brasilien zählen.

Unser Engagement wird sichtbar!

Durch das Siegel „Klimaneutral“ von ClimatePartner wollen wir die Klimaneutralität für den Verbrauchen sichtbar machen und bieten gleichzeitig volle Transparenz. Denn das Siegel beinhaltet eine eindeutige ID-Nummer. Durch Eingabe der ID-Nummer auf www.climatepartner.com wird nachvollziehbar, wie viel CO2 ausgeglichen und welches Klimaschutzprojekt unterstützt wurde.


Probieren Sie es aus! Unter den folgenden Links kommen Sie zum ID-Tracking von Emsland Quelle und Märkisch Kristall www.climatepartner.com/13574-1909-1001  sowie Mio Mio www.climatepartner.com/13574-1912-1002.

Weitere Informationen zu unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten finden Sie hier.